Struzraum Beispiel 3: 1.50m Verbindungsmittel mit Anschlagpunkt  auf 1.50m über Standebene
Sturzraum Beispiel 2: 2.0m Verbindungsmittel mit auf Standebene liegendem Anschlagpunkt
Sturzraum Beispiel 1: Höhensicherungsgerät mit über dem Kopf liegenden Anschlagpunkt

sturzraum

Beim Arbeiten mit PSA gegen Absturz muss in Abhängigkeit aller eingesetzten Komponenten der notwendige Sturzraum berücksichtigt werden.

Ziel:
Ein Anprall oder Aufprall während dem Sturz und beim Auffangen muss verhindert werden!

Je nach Auswahl der Systemkomponenten und der Lage des Anschlagpunkts kann der nötige Sturzraum zwischen 0.50 bis 10.0m oder mehr liegen!

Wesentliche Einflussfaktoren sind:

  1. Lage des Anschlagpunkts (möglichst immer direkt über der Person und über Kopfhöhe)
  2. Länge des gesamten Verbindungsmittels 
  3. Verlängerung des Verbindungsmittels
    Beispiel: die Seildehnung eines EN1891-Seils beträgt 5%!
    Ein nasses Seil kann sich bis 1.5 mal mehr als ein trockenes dehnen!
  4. Verlängerung des Falldämpfers
    = effektive, sturzhöhenabhängige Ausreisslänge
    → Bei geringen Sturzhöhen reisst der Falldämpfer nur wenig auf.
    → Die Aufrisslänge kann von einem Fachmann berechnet werden
  5. Streckung Auffanggurt
  6. Abstand zwischen Auffangöse und Schuhen
  7. Reserve1.00m (Systemelastizität etc.)

Hier finden Sie verschiedene Sturzraum-Berechnungsbeispiele (in Bearbeitung)

Beispiel 1: Höhensicherungsgerät mit über dem Kopf liegenden Anschlagpunkt

Beispiel 2: 2.0m Verbindungsmittel mit auf Standebene liegendem Anschlagpunkt

Beispiel 3: 1.50m Verbindungsmittel mit Anschlagpunkt  auf 1.50m über Standebene

Beispiel 4: folgt

Vitznau

 

Hier wird berichtet, wie verantwortungsbewusste Firmen unter Beizug von Spezialisten heikle Situationen mit geringstmögichem Restrisiko gemeistert haben.

Haben auch Sie einen Bericht von einer erwähnenswerten Situation ?  --> Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 



 

 

Titel und Link Beschrieb Spezialist
Horizontale Lifeline Aus dem Brückenbau:
für die Montage eines Lehrgerüsts und des Auffangnetz war die Ideallösung der Einsatz einer horizontalen Lifeline mit einem neu entwickelten Pfostensystem.

Suva

Fischer am Seil

Porr

Storensanierung

Fenstersanierung

Sonnenstoren, Storen und Fensterersatz wo Gerüst technisch unmöglich ist

Siehe auch hier

Suva

Repapress

Vertic

Schulung Holzmasten

Arbeiten auf Holzmasten (Stromversorgung) sind mit besonderen Gefahren verbunden. Nebst Absturz kann auch Mastumsturz (z.B.  inf. Fäulnis) ein Ereignisszenario sein. Die Spezialisten müssen entsprechend umfassend geschult werden.

Mitsicherheit
Umbau Parkhotel Vitznau 2010

Sicherheitskonzept, Systeminstallation und Schulung der betroffenen Personen im ausgehöhlten Gebäude

Fischer am Seil
Sanierung Dachverglasung Zug 2010

Unterstützung eines fortschrittlichen Metallbaubetriebs bei der Sanierung mehrerer grosser Glas-Lichtbänder auf einer Geschäftsliegenschaft.

Sicherheitskonzept, Systeminstallation,  Schulung der betroffenen Personen, direkte Unterstützung (PSAgA & Arbeiten am hängenden Seil)

Fischer am Seil
Montage Chutzenturm Seedorf 2010

www.chutzenturm.ch
Montage des schönsten Aussichtsturms über dem Berner Seeland (42m Holzkonstruktion)

Sicherheitskonzept, Systeminstallation,  Schulung der betroffenen Personen, direkte Unterstützung

 

Verticalworks
Rohbau KVA Bern 2010 Sicheres Arbeiten bei anspruchsvollen Schalungsarbeiten

Sicherheitskonzept, Systeminstallation,  Schulung der betroffenen Personen, direkte Unterstützung (PSAgA & Arbeiten am hängenden Seil)

Toprope
     
     
     
     
     

Die hier aufgeführten Ausbildungsanbieter haben sich mit einem Kodex verpflichtet, nach den auf dieser Webseite publizierten Grundsätzen und Schulungsunterlagen zu arbeiten.

Fehlt Ihre Firma auf dieser Liste oder brauchen Sie mehr Informationen?

Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

SiKo01

Vermehrt werden für Spezialarbeiten mit beträchtlichen Restrisiken von Seiten Bauherrschaft oder den Durchführungsorgane (Suva, Kantonale Arbeitsinspektorate) projektspezifische Sicherheitskonzepte verlangt.

Sie haben so etwas noch nie gemacht?

Kein Problem - unsere Mitglieder unterstützen Sie dabei.

Dabei handelt es sich um Firmen, welche über den Level 3  für Arbeiten am hängenden Seil verfügen.

Hier lesen sie, was es damit auf sich hat 

Nutzen Sie dieses Netzwerk um Ihre Professionalität zu steigern

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    Arbeiten mit PSAgA dürfen nur durch nachweislich ausgebildetes und der Situation angepasst ausgerüstetem Personal ausgeführt werden (VUV 5 & 8).

    Die Rettung ist dabei jederzeit durch eigene Mittel der Baustelle sicherzustellen.


    Leider gab es bis anhin noch riesige Unterschiede bezüglich Inhalte und Dauer von Schulungen für PSAgA.
    Schulungen von 30 Minuten Dauer und 15 Teilnehmer waren keine Seltenheit.

    Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können sowohl beim Auftraggeber (Firma) wie auch beim Schulungsanbieter liegen.

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  • Schulungsunterlagen

    Vermehrt erkennen Firmen die Notwendigkeit, Ihre Mitarbeiter bezüglich Arbeiten mit Absturzrisiken, insbesondere im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) zu schulen.

    Leider gab es bis anhin noch riesige Unterschiede bezüglich Inhalte und Dauer solcher Schulungen.

    Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können sowohl beim Auftraggeber (Firma) wie auch beim Schulungsanbieter liegen.

    Der Schweizerische Höhenarbeiter- und Riggingverband, der Schweizerische Bergführerverband und die Suva haben deshalb in den Jahren 2009 & 2010 in einer Arbeitsgruppe entsprechende Grundlagen und Hilfsmittel zur Standardisierung von solchen Schulungen ausgearbeitet.

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